Über mich

Uta Mittelbach

Mehr als 40 Jahre Erfahrung mit Kindern und Familien

Ich bin Uta Mittelbach, staatlich anerkannte Erzieherin und systemischer Kinder-, Jugend- und Familiencoach.

Mehr als 40 Jahre habe ich Kinder und Familien in ganz unterschiedlichen Lebens- und Entwicklungsphasen begleitet: in der Krippe, im Elementarbereich mit drei- bis sechsjährigen Kindern, in altersgemischten Gruppen, im Hort und in der Arbeit mit Jugendlichen an einer Förderschule.

Dadurch habe ich erlebt, wie unterschiedlich Kinder lernen, fühlen und auf ihre Umwelt reagieren. Ich weiß, wie herausfordernd der Familienalltag werden kann, wenn ein Kind aneckt, sich zurückzieht, schnell wütend wird oder sich den Anforderungen in Kita und Schule verweigert.

Heute verbinde ich meine langjährige pädagogische Erfahrung mit systemischem Coaching. Ich begleite Eltern von Vor- und Grundschulkindern, wenn Schulstress, Hausaufgaben, Wutausbrüche oder wiederkehrende Konflikte das Familienleben belasten.

Meine berufliche Erfahrung

Einen großen Teil meines Berufslebens war ich in Einrichtungen der Gemeinde Bergkirchen tätig. Zuvor arbeitete ich in meiner Heimat Sachsen-Anhalt bei der Gemeinde Petersberg.

Zehn Jahre leitete ich die Krippengruppe der Burda-Bande e. V. in München. Zusätzlich übernahm ich dort zwei Jahre die Teamleitung.

Die Burda-Bande ist eine von Hubert Burda Media unterstützte, betriebsnahe Eltern-Kind-Initiative. Sie begleitet Kinder im Krippen-, Kindergarten- und Hortalter und unterstützt Eltern dabei, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.

Während meiner Zeit als Gruppenleitung wurde die Burda-Bande 2005 mit dem Mestemacher KITA-Preis ausgezeichnet. Der Preis würdigte das besondere Engagement der Einrichtung für eine geschlechterdemokratische Erziehung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Als Gruppen- und Teamleitung gehörten neben der täglichen pädagogischen Arbeit mit den Kindern auch Elterngespräche, Eingewöhnungen, Beobachtung und Förderung, die Gestaltung des Gruppenalltags sowie Konzept- und Teamarbeit zu meinen Aufgaben.

Meine beruflichen Stationen führten mich durch nahezu alle Altersstufen: von der Krippe über den Elementarbereich und altersgemischte Gruppen bis zum Hort und zur Arbeit mit Jugendlichen an einer Förderschule.

Diese Erfahrungen haben meinen Blick geprägt: Jedes Kind bringt seine eigene Geschichte, sein eigenes Tempo und seine eigene Art mit. Verhalten ergibt Sinn, wenn wir bereit sind, genauer hinzuschauen.

Meine eigene Geschichte als Mutter

Ich habe zwei erwachsene Söhne und bin heute eine glückliche und stolze Oma.

Ich wurde früh Mutter und kenne das Gefühl, alles richtig machen zu wollen und sich trotzdem überfordert zu fühlen. Ich liebte meine Kinder über alles, wollte sie schützen, stärken und fördern – und habe dabei manchmal ihre Einzigartigkeit aus dem Blick verloren.

Damals war mir nicht bewusst, wie sehr meine eigenen Erfahrungen, Erwartungen und alten Muster mein Verhalten als Mutter beeinflussten. Besonders während der Schulzeit meiner Söhne übertrug ich den Druck, den ich selbst empfand, auf meine Kinder.

Ich erklärte, erinnerte, forderte und wollte helfen. Dabei reagierte ich nicht immer mit dem Verständnis, das ich eigentlich in meinem Herzen hatte.

Erst durch meine eigene innere Entwicklung erkannte ich, wie stark meine Erfahrungen aus Kindheit und Schulzeit mein Handeln geprägt hatten. Diese Erkenntnis war schmerzhaft – und gleichzeitig der Anfang einer tiefen Veränderung.

Heute weiß ich:

Dein Kind darf seine eigene Schulgeschichte schreiben. Es muss nicht deine wiederholen.

Warum ich heute Eltern begleite

Eltern geraten schnell unter Druck, wenn ihr Kind in der Schule Schwierigkeiten hat, bei den Hausaufgaben verzweifelt oder mit Wut, Rückzug oder Verweigerung reagiert.

Oft versuchen sie bereits sehr viel. Sie erklären, motivieren, erinnern, setzen Grenzen und nehmen sich jeden Tag aufs Neue vor, ruhig zu bleiben. Trotzdem wiederholen sich dieselben Konflikte.

Ich möchte Eltern dabei unterstützen, aus diesem Kreislauf auszusteigen.

Gemeinsam schauen wir hinter das sichtbare Verhalten des Kindes. Wir betrachten, was das Kind braucht, welche Situationen den Druck verstärken und welche eigenen Erfahrungen oder Erwartungen das Handeln der Eltern beeinflussen.

Dabei geht es nicht um Schuld. Es geht um Verstehen, Verantwortung und die Möglichkeit, etwas zu verändern.

Ich möchte Eltern dabei unterstützen, ihre eigenen Muster zu erkennen, ihr Kind wieder mit anderen Augen zu sehen und einen Weg zu finden, der zu ihrer Familie passt.

Denn Kinder dürfen ihre eigene Geschichte schreiben – frei von dem Druck und den Erfahrungen, die wir Erwachsenen manchmal unbewusst an sie weitergeben.

Was du von mir erwarten kannst

  • mehr als 40 Jahre pädagogische Erfahrung,

  • einen systemischen Blick auf dein Kind und eure gesamte Familiensituation,

  • einen wertschätzenden und klaren Umgang ohne Schuldzuweisungen,

  • Verständnis für die Herausforderungen im Kita-, Schul- und Familienalltag,

  • konkrete Impulse, die zu deinem Kind und eurem Alltag passen,

  • Offenheit, Humor und einen geschützten Raum für alles, was dich beschäftigt.

Ich sehe nicht nur das Verhalten deines Kindes. Ich sehe das Kind dahinter – und die Mutter oder den Vater, die jeden Tag ihr Bestes geben.

Vertrauen statt Druck – damit Familie und Schulzeit wieder miteinander gelingen können.

Du möchtest herausfinden, ob meine Begleitung zu dir und deiner Familie passt?